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Tanz
Wenn jede Performance 100% erfordert
Die Herausforderungen im klassischen Tanz und anderen Tanzstilen sind äußerst komplex. Die Vielfalt der Choreografien und Ausdrucksformen erfordert höchste körperliche und geistige Belastbarkeit. Um diese zu bewältigen, sind athleten-zentrierte und interdisziplinäre Trainingsmodelle am Besten geeignet und AIM2X als Partner zu jeder Zeit und unter allen Bedingungen der perfekte Begleiter – vor und nach der Vorstellung.
Du investierst in mehr als ein Training. Du investierst in die Chance auf Deine beste Performance, lange Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden.
- strukturierter, interdisziplinären Ansatz
- Berücksichtigung individuelle Bedürfnisse
- hohe Spezifität, Effektivität und Effizienz
- Präzision gestützt auf Assessment und Diagnostik
- neueste, wissenschaftlich fundierte Methoden
- Praxiserfahrung in transnationalen Kompanien
- Tänzer und Breaker aller Leistungsstufen
Vorteile für Tänzer und Tanzschaffende
International Association for Dance Medicine & Science (IADMS)
AIM2X ist Teil eines globalen Netzwerks von Experten, die sich der Unterstützung von Tänzern widmen. Als aktives Mitglied der International Association for Dance Medicine and Science IADMS bieten wir attraktive Preise und Rabatte für Tänzer und Tanzschaffende.
Neuromuskuläre Kontrolle
Während einer Vorstellung wird viel Energie benötigt. Die neuromusku-läre Ermüdung nimmt zu, einige Muskeln arbeiten weniger, andere arbeiten zu viel. Durch diese Fehl- und Überbelastungen steigt das Risiko für Verletzung und Schmerzen. Smartes Training und präzise Diagnostik, z.B. zur Ansteuerfähigkeit von Muskeln, trägt zur Risikominderung und Gesunderhaltung bei.
Aktive Beweglichkeit und Kontrolle
Eine Choreografie hat oft mehrere hundert verschiedene Bewegungsabläufe mit entsprechenden Anforderungen an Beweglichkeit und unabhängige Kontrolle einzelner Gelenke und Koordination mehrerer Gelenke untereinander. Systematisches Vorgehen auf Grundlage von Anatomie und Biomechanik ist erforderlich, um Muskeln und Gewebe rund um die Gelenke gesund zu erhalten.
Schmerzen
Das Gehirn bewertet ständig alle Informationen aus der Umwelt und dem Körper. Wird eine Wahrnehmung als Bedrohung bewertet, fordert das Gehirn mit verschiedenen Signalen zur Verhaltensänderung auf, um das Risiko zu senken. Als Aufforderung nutzt es z.B. Schmerzen, Schwindel und Übelkeit.
Merkmale
Körperzusammensetzung
Stabilität und Kraft
Ausdauer und Energiesystem
Viele Sportarten und Aktivitäten erfordern verschiedene Bewegungen mit hoher Kraft und Geschwindigkeit, die Dutzende oder Hunderte Male wiederholt werden. Die dafür notwendige Energie wird durch unterschiedliche Energiesysteme bereitgestellt. Ein gut entwickeltes Energiesystem verhindert zu schnelle Ermüdung und trägt so zu kognitiven Leistungsfähigkeit bei. Aufmerksamkeit und Konzentration können länger aufrecht erhalten werden, die Reaktionsschnelligkeit bleibt höher, Verletzungsrisiken werden kleiner… Zusätzlich fördert und beschleunigt es Erholungsprozesse.
Welche Energiesysteme für die jeweilige Sportart bedeutsam sind leitet die Auswahl relevanter Tests für Assessment und Diagnostik.
Beitrag der Energiesysteme
Die Aktivität der Energiesysteme wird je nach Belastung angepasst:
Für den ausdauernden Betrieb werden Fettsäuren mit dem verfügbaren Sauerstoff (aerob) verbrannt,
wird mehr und mehr Leistung angefordert, werden zusätzlich Kohlenhydrate als Energiequelle genutzt. Wird schliesslich maximale Leistung benötigt, erfolgt die kurzzeitige Bereitstellung von Energie aus den Kreatin-Phosphat-Speichern der Muskelzellen.
Energiebereitstellung in unterschiedlichen Sportarten
Funktionale Beweglichkeit
Funktionale Beweglichkeit ist die Fähigkeit, willkürlich kontrollierte Bewegungen mit der erforderlichen oder optimalen Beweglichkeit in den Gelenken auszuführen. Die Reichweite eines Gelenks und der umgebenen Muskeln und Geweben hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab.
Functional Range Assessment FRA
Objektive Maße der aktiven und passiven Bewegungskapazität eines Athleten für jedes einzelne Gelenk sind wichtig, um Trainingsreize gezielt auf die spezifischen Defizite des Athleten in der jeweiligen Sportart ausgerichtet werden. Neben gezielten Verbesserung von Bewegungseffizienz und Leistungssteigerung kann mit den Ergebnissen genauso an der Vorbeugung von Verletzungen gearbeitet werden.
Schmerzen
Schmerz ist eine Schutzfunktion des Nervensystems. Kulturelle Überlieferungen, mechanistisches Menschenbild und – in der Medizin vorherrschende – Dualismus rund um Schmerzen führen immer noch dazu, einen Schmerz als Informationsquelle zu nutzen, was im Körper passiert. Aus Sicht der aktuellen Neurowissenschaften ist dies eine falsche Annahme und die Hauptursache für anhaltende Schmerzen, teure und nachhaltige Therapien für die meisten Menschen.
Schmerz sichert das Überleben. Dafür interpretiert das Gehirn jede Wahrnehmung. Wenn das Gehirn z.B. wahrnimmt, dass eine Gefahr für Körpergewebe, Gelenke usw. besteht, gibt es «Schmerzen» aus. Dieses Ausgabesignal ist eine Aufforderung unser Verhalten zu ändern, um die Gefahr abzuwenden. Denn nur ein gesunder Mensch kann überleben. Dabei ist es unerheblich, ob das auslösende Ereignis physischer oder psychologischer Natur ist, wenn das Gehirn es als Bedrohung bewertet, «produziert» es eine Antwort – und die kann Schmerz oder eine andere Form haben. Beispiele sind Unwohlsein, Schwindel, Herunterfahren des Immunsystems…
Für jeden Zweck der passende Typ
| Fokus | Typische Ziele | |
|---|---|---|
| Muskelwachstum (Hypertrophie) | Zunahme Muskelmasse | Aussehen, Belastbarkeit, Fettabbau |
| Stabilität | Stabilisation von Körperteilen | Körperhaltung, Gelenkstabilisation, Schmerzreduktion |
| Kraft | Kraft und Gewebebelastbarkeit | Kraft, Gelenkstabilisation, Schmerzreduktion |
| Funktionale Beweglichkeit | Aktiver Gelenkspielraum | Beweglichkeit, Gelenkstabilisation, Schmerzreduktion |
| Ausdauer und Fitness | Herz-Kreislauf-Leistung | Mehr Energie, Erholungsfähigkeit, Langlebigkeit |
| Neuroathletik | Gehirn, Sinnesorgane | Gleichgewicht, Kraft, Körperhaltung, Schmerzen |
| Mentaltraining | Psychische Funktionseinheiten | Verhaltenänderung, Zielsetzung, Motivation |
| Ernährungsberatung | Unterstützung aller Ziele | Energie, Muskel-/Kraftaufbau |
| Blood Flow Restricted Training | Zunahme Muskelmasse | Aussehen, Bodybuilding, Fettabbau |
| Assessment und Diagnostik | Analyse | Präzision, Effektivität und Risikominderung |
Impressionen